Fleischpreise in der ddr


Mark Ost bekam Rausch zuletzt in der DDR , mehr als ein Universitätsprofessor. Er fuhr einen Trabi, der Kinderarzt kam zu ihm nach Hause. Alles erschien möglich im Tausch gegen Fleisch.

Fleisch war damals etwas Seltenes, Wertvolles, der Fleischer in Rauschs Dorf verkaufte es nur freitags. Auch vor dem Weihnachtsfest macht die Wirtschaftskrise kein halt, im Gegensatz zum Vorjahr wird uns das Weihnachtsfest rund Prozent mehr kosten. Da erinnert man sich doch gerne mal an die guten alten Preise aus DDR Zeiten. Früher in der DDR war alles billig, manches aber auch nicht, besonders wenn man die Löhne dazu sieht. Hier die Preise für DDR Produkte.

In einem war der Osten Weltspitze: dem Fleischverzehr. Italien war nämlich weit weg. Hier einige Preise von DDR -Produkten. Einzelhandelsverkaufspreis bzw.

Lebensmittel, jedoch keine auszeichnungspflichtigen, sowie . Vergleicht man die Preise mit den heutigen, wird darüber dennoch geschmunzelt , so niedrig klingen die. Wissen Sie noch, wie teuer ein Fernseher in der DDR war? Erraten Sie, wie viel Ostmark man für andere Produkte berappen musste und wie viel sie heute kosten?

Nun dann schaut doch einfach mal welch fabulöse Sachen damals über die Fleischtheke gereicht wurden? Da kostete ein Kilo Rinderzunge lumpige Mark oder Hammelherzen gabs für lausige Mark 90. Kein Wunder, dass es in DDR Zeiten keine Vegetarier oder Veganer gab, denn wer konnte dazu . Löhne und Preise unterlagen in der Regel der staatlichen Festlegung.

Manche Konsumgüter waren in der DDR durchgängig knapp. Mit einem einheitlichen Verkaufspreis subventioniert wurden hauptsächlich Dinge des täglichen Bedarfs. Downloads erfolgen auf eigene Gefahr. Bei modischen Textilien und elektronischen Geräten hinkte die DDR westlichen Trends um Jahre, im Automobilbau sogar um Jahrzehnte hinterher.

Kaschiert wurde das wirtschaftliche Unvermögen durch stark überteuerte Preise für „ Luxusgüter“. So kosteten Farbfernseher zwischen 3. Kinder bis Jahre frei, Prozent Rabatt für Schüler, Lehrlinge und Studenten, Prozent Rabatt für Studenten vom Heimat – zum . So sahen sich die Importeure gezwungen, das Rindfleisch mit Verlust an die staatlichen Handelsorgane der DDR zu verkaufen. Nahrungsmittelpreise und außerdem auch der Preise landwirtschaftlicher Betriebsmittel und andere indirekte Zuwendungen in wachsendem Maße erforderlich wurden. Die Subventionen haben, je nachdem, wie man den Begriff abgrenzt, in der UdSSR oder Mrd.

Rubel pro Jahr überschritten, liegen in der DDR.